Heizstrahler verbot

In vielen großen Städten und Bundesländern sind Heizpilze verboten. Wer darf Heizpilze benutzen und wer nicht? Ein Berliner Kneipier klagte dennoch gegen das Verbot, scheiterte aber. Dem Umweltschutz sei eine höhere Priorität. In einigen Bezirken sind die verboten, in anderen erlaubt.

Heizstrahler verbot

Bericht über die Berliner Behörden-Willkür.

Mitarbeit: Friederike Corts, Sabine Klier. Diese Nachteile möchte wirklich niemand erleiden müssen und wer gewisse Vorfälle überlebt, was natürlich freudige Nachrichten sind wird schnell. Dies würde insbesondere die Moerser Gastronomie mit Außenrestauration betreffen“, so Rolf Unterwagner, Vorsitzender der Aktivgemeinschaft Moers, in einer Stellungnahme zum Thema. Er stimmte damals der Revision des Energiegesetzes zu. Der ehemalige AUE- Leiter Jürg Hofer, der das Verbot initiierte, musste damals allerdings. Bei Rauchern beliebt, von Behörden verboten, für die Umwelt schädlich.

Soweit die Fakten zum Heizpilz. Einige Hamburger Bezirke wollen ihn jetzt verbieten. Aber wo sind die Ursprünge des Heizpilzes und ist er wirklich so gefährlich, wie Klimaschützer behaupten? Wurden die deswegen nicht schon längst verboten ? Wir wollen an dieser Stelle ein wenig über die Entstehung. In der Richtlinie für den Rheingarten etwa ist geregelt, dass Heizelemente nur direkt unterhalb der Schirm- und Markisenbespannung erlaubt sind. Richtlinien gelten zum Beispiel für den Heumarkt, die Schildergasse und.

Heizstrahler -Einsatz in Restaurants und dem öffentlichen Raum. Man könnte sogar argumentieren, das Gesetz habe sich als Geschenk an die Wirte entpuppt: Seit ihre Gäste zum Rauchen rausmüssen, merken die, dass es dort gar nicht so schlecht ist. Und bestellen sich ihren Espresso gleich auf die Terrasse. Doch bald schon drohte das nächste Verbot.

Wirte und Gastronomen fürchten Umsatzeinbußen, protestieren dagegen. Nun schreiten die ersten Kommunen ein, weil sie Klima und Ästhetik gefährdet sehen. Die IHK sprach sich für eine freiwillige Regulierung aus. Ab Januar müssen die Kundenstopper genannten Tafeln aus der Fußgängerzone entfernt sein. Die Forderung der Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Linke) nach einem stadtweiten Verbot für Heizpilze vor Gaststätten sorgt für schlechte Stimmung.

Die Verwaltung prüft rechtliche Möglichkeiten, das Beheizen von Freiflächen im Rahmen des neuen Klimaschutzgesetzes zu untersagen. Sie scheitern jedoch mit ihrem Vorstoß im Umweltausschuss des Stadtparlaments. Wolldecken statt Heizpilze », lautet das Motto einer Motion von SP, Grünen und Grünliberalen. In manchen deutschen Städten sind die mit Propangas betriebenen Heizpilze daher bereits verboten.